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Seit nunmehr über ein Jahr beschäftigt uns die Corona-Pandemie sowohl als Gesellschaft, als auch in unserem politischen Handeln. Zur Eindämmung des Virus musste die Politik in einem bis dahin nicht vorstellbaren Maß auch in die Freiheits- und Grundrechte jeder*s Einzelnen eingreifen. Schulen gingen zum Distanzunterricht und Wechselmodellen über, Kindergärten in die Notbetreuung, ganze Branchen wurden geschlossen - vom Einzelhandel, über Dienstleistungen bis hin zur Veranstaltungswirtschaft. Auch das kulturelle und künstlerische Leben musste drastisch heruntergefahren werden. Gerade zu Beginn der Pandemie galt es, sehr schnell zu entscheiden, viele Maßnahmen mussten immer wieder an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst werden. Der Bevölkerung ist dadurch in den vergangenen zwölf Monaten viel abverlangt worden und nun stellt sich, verständlicherweise, eine gewisse Pandemiemüdigkeit ein. Für Familien bedeutet die Vereinbarung von Beruf, häuslichem Lernen und Kinderbetreuung eine enorme Mehrbelastung. Gerade Kinder und Jugendliche leiden, wie aktuelle Studien zeigen, besonders unter der Situation, da ihnen ein strukturierter Alltag sowie der Kontakt zu Gleichaltrigen fehlt. Auch hat die Corona-Pandemie in vielen Bereichen bestehende Problemlagen deutlich gemacht, ob im Bereich der Schulen und Kitas oder im Bereich der Pflege. Mit dem Start der Impfkampagne in Deutschland und den in Aussicht stehenden weiteren Impfstoffen, wuchs die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie, doch das ist noch nicht in Sicht. Vielmehr werden wir uns darauf einstellen müssen, in Zukunft mit dem Virus zu leben.

Auf dieser Seite finden sich alle Artikel, Faktenchecks und Pressemitteilungen, die wir seit der Beginn der Pandemie in Bezug auf ebendiese veröffentlicht haben. 

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