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„Bereits in der letzten Legislatur haben wir uns mit DIE LINKE Thüringen & SPD Thüringen für eine gesetzliche Basis für die Musik- & Jugendkunstschulen eingesetzt & unter R2G haben sie bereits seit dem Haushalt 2018/19 Aufwertung erfahren. Das vergisst die CDU gern. Stattdessen nehmen sie einen Gesetzentwurf, den die Verbände der Musik- & Jugendkunstschulen zusammen mit dem Kulturrat erarbeitet haben & verkaufen ihn als ihren eigenen. Die Verbände haben hier Arbeit investiert, die sich die CDU einfach dreist aneignet. Wir wollen jedoch die Arbeit der Verbände würdigen & das Problem anerkennen. Darum wollen wir das Gesetz der Verbände in den Ausschuss geben & gemeinsam mit den Verbänden bestehende Fallstricke konstruktiv beseitigen“, so Madeleine Henfling in ihrer Rede.

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