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Zum heute im Kabinett gefundenen Kompromiss der Regierungskoalition zu den Corona-Maßnahmen an Thüringer Schulen erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag: „Wir begrüßen die heutige Einigung der Koalition zu den Corona-Maßnahmen an den Schulen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass es landeseinheitliche Regelungen gibt, auf die sich Eltern, Lehrende und Kinder verlassen können. Gerade mit Blick auf die Quarantäne-Regeln muss klar sein, dass sich Kinder und Jugendliche thüringenweit nach 5 Tagen freitesten lassen können. Endlich ist Schluss damit, dass dies von Kommune zu Kommune anders gehandhabt wird.“

„Darüber hinaus befürworten wir die Weiterführung des Testangebots an Schulen. Allen Beteiligten muss klar sein, dass es bei der Sicherheit unserer Kinder nicht aufs Geld ankommen darf. Wir freuen uns daher über die Zusage aus dem TFM, die Teststruktur weiterhin aus dem Gesamthaushalt zu finanzieren. Für unsere Fraktion bleibt allerdings das wichtigste Element zur Beendigung dieser Pandemie das Impfen. Daher müssen weiterhin alle Möglichkeiten genutzt werden, die Impfkampagne in Thüringen weiter voranzutreiben, beispielsweise durch niedrigschwellige, mobile Impfangebote vor Ort und umfassende Aufklärung,“ so Rothe-Beinlich abschließend.

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