Veränderte Trassenplanung der B 19n zwischen Etterwinden und Wutha-Farnroda - nachgefragt

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Das Raumordnungsverfahren für den Neubau der B 19n zwischen Etterwinden und Wutha-Farnroda, einschließlich B 88 Ortsumfahrung Wutha-Farnroda, ist umstritten. Alle ursprünglich betrachteten Varianten sind nicht zielführend. Die DEGES hat nun stattdessen eine neue modifizierte Trasse vorgeschlagen. Sie betrachtet diese sogenannte "VK 4m" jedoch lediglich als Abwandlung einer bereits betrachteten Linienführung (VK 4). Die Landesregierung stimmt dieser Sichtweise zu. Dem widersprechen Umweltverbände und Bürgerinitiativen vor Ort. So fordert der Bürgerverein Mosbach in einem offenen Brief an die Raumordnungsbehörde im Landesverwaltungsamt für diese neue modifizierte Linienführung ein eigenständiges Raumordnungsverfahren zu eröffnen. Damit würde allen Trägern öffentlicher Belange, Verbänden sowie allen Bürgerinnen und Bürgern zu einem möglichst frühen Zeitpunkt das Recht auf eine Stellungnahme ermöglicht.

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